Heilung des „Inneren Kindes“

Was genau ist das und warum bedeutet Heilung des „Inneren Kindes“ für dein Schicksal so viel Gutes?

Das „Innere Kind“ ist buchstäblich etwas in dir
Schmerzvolle Erfahrungen oder traumatische Ereignisse in der Kindheit können großen Einfluss auf unser Lebensgefühl haben. Das „Innere Kind“ ist kein Lebewesen, sondern etwas Anhaftendes aus deinen früheren Leben, aus deiner Kindheit oder aus deinen tiefsten Erinnerungen. Das „Innere Kind“ ist etwas Übriggebliebenes, so könnte man es auch benennen, denn es haftet schwer bzw. schwerwiegend in dir und deiner Seele. Es lohnt sich also am „Inneren Kind“ zu arbeiten, denn es entspringt aus tiefsten Erinnerungslücken, die sich selbst in angenehmsten und wachen Situationen nicht in aufhellender Erinnerung zu Tage bringen lassen. Tief in dir schlummern Erinnerungslücken, die sich auf dein Selbst auswirken könnten. Dies hat zur Folge, dass sich manch Erinnerungsbrocken als stark unangenehm anfühlen. Fehlende Selbstbeherrschung zum Beispiel beim Essen oder Alkoholgenuss könnten diese Wesenszüge hervorrufen. Unabhängig davon, ob man sich in Stresssituationen oder Kummer befindet. Einfach nur so. Derjenige, der dies erdulden muss und sich nicht zu helfen weiß, wie er dagegen ankämpfen soll, erklärt es oft meist so: „Ich habe schon als kleines Kind gern gegessen, habe schon immer alles in mir hinein gestopft, das ist halt so. Warum das so ist, kann ich aber nicht erklären.“ Diese Ausgangssituation, deren Ursprung aus der Kindheit herrührt, hat jedoch oftmals einen noch viel tieferen Ursprung als Ausgangsherd.

Das „Innere Kind“ kann dich zu dem machen, der du nie sein wolltest
„Innere Kinder“ oder das „Innere Kind“ ist denjenigen schwer begreiflich zu machen, die sich noch nie damit befasst haben bzw. die sich noch nie mit sich selbst und deren Ausgangsposition auseinander gesetzt haben – sprich, noch nie das Leben nach dem Tod hinterfragt haben. Gibt es das überhaupt? Begreift mein Ich-Gefühl, wer ich eigentlich bin? Wer bin ich, woher komme ich wirklich, wer ist mein hohes Selbst, was ist mein Lehrauftrag im Leben?

„Innere Kinder“ können dein Selbstwertgefühl ganz schön herunter schrauben, dich demütigen und klein reden. Sie können dich zu dem machen, der du nie sein wolltest. Sie können dich zu einer Kopie deines Abbildes machen, aber nie zu dem, der Du eigentlich bist. Sie stören dein Selbstwert und deine innere Zufriedenheit, dein inneres Glück und dein Weltbild, weil sie sich ungerecht behandelt fühlen.

Das „Innere Kind“ der Mutter kann sich auf ihr werdendes Kind übertragen
„Innere Kinder“ sind kleine gebeutelte und gedemütigte Anhaftungen, die sich jedoch ganz leicht aus deinem Astralkörper befreien oder entfernen lassen. Sollte man dies nicht tun, zum Beispiel, wenn sich eine Frau im jungen Mutterglück befindet, so kann es durchaus passieren, dass Anhaftungen der Mutter sich auf das Kind übertragen. „Warum ist mein Kind nur so, von mir kann es das nicht haben?“ Oder doch?

Besonders werdenden Müttern kann ich nur ans Herz legen:
Klären Sie Ihr Innenleben und bereinigen sie alte Zwiespälte mit sich selbst. Daran können sie wachsen und Ihrem Kind schenken sie eine reine eigene Meinungsfreiheit und Wertigkeit. Die Liebe zu sich selbst ist besonders wichtig um zu gedeihen, um umsichtig und in größter Freude und Absicht die innere Schönheit gewähren zu lassen. Dies geschieht allerdings nur im eigenen Reinheitsprozess, der sich durch die Klärung des „Inneren Kindes“ viel leichter verarbeiten lässt. Steht der Mensch´mit seinem "Inneren Kind" in einer liebevollen Verbindung, erlebt er sein Leben völlig anders. Er fühlt sich in Glück und Zufriedenheit mit den Menschen und der Natur verbunden, weil er mit sich selbst verbunden ist.

„Eure schlechte Selbstliebe macht aus eurer Einsamkeit ein Gefängnis...“

(Friedrich Nietzsche)

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